Warum schlägt Benjamin Netanjahu gegen Ägypten, Jordanien und Katar vor? | Israelischer Krieg gegen Gaza

Der israelische Premierminister kritisiert seit Beginn des Krieges gegen Gaza regionale Akteure.

Seit Beginn des israelischen Krieges gegen Gaza Anfang Oktober geraten die Beziehungen Israels zu Ländern in der Region zunehmend unter Druck.

Israel hat Ägypten beschuldigt, Hilfslieferungen nach Gaza zu blockieren, und die Rolle Katars bei der Vermittlung der Freilassung israelischer Gefangener kritisiert.

Israel sagt außerdem, dass es ein langjähriges Wasserabkommen mit Jordanien möglicherweise nicht verlängern werde, weil Amman seine Militäroffensive in Gaza angeprangert habe.

Kritisiert Benjamin Netanyahu Kairo, Doha und Amman aus politischen Gründen, während er mit Forderungen konfrontiert wird, als israelischer Premierminister zurückzutreten?

Und wie wird sich seine Verurteilung dieser Länder auf die laufenden Verhandlungen über einen Waffenstillstand auswirken?

Moderator: Nastasya Tay

Gäste:

HA Hellyer – Senior Associate Fellow des Royal United Services Institute for Defense and Security Studies

Sultan Barakat – Professor für öffentliche Ordnung an der Hamad Bin Khalifa Universität in Doha, Katar

Akiva Eldar – israelischer politischer Analyst, Journalist und Autor

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