Warum Temple Bar auf günstige Aktien wie M&S, BP und Royal Mail setzt: INVESTING SHOW

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Als sich die wertorientierten Manager von Temple Bar in Marks & Spencer-Aktien einkauften, zweifelten einige an ihrem Verstand.

Da sich die M&S-Aktien in den letzten 16 Monaten von 90 Pence auf 250 Pence fast verdreifacht haben, ist das nicht mehr der Fall.

„Der Markt hat sich von einem Hass auf Marks & Spencer vor zwei Jahren – die Leute sagten immer, man sei absolut verrückt, das zu besitzen – zu einer echten Sympathie für Marks & Spencer entwickelt“, sagte Ian Lance, Co-Manager von Temple Bar, gegenüber This is Money’s Investing Show.

Aber Lance fügt hinzu, dass diese großen Gewinne von einem niedrigen Ausgangsniveau herrühren und das Team von Temple Bar davon ausgeht, dass Marks & Spencer immer noch näher am Anfang seiner Erholungsreise steht als am Ende – und dass noch weitere Renditen für die Aktionäre bevorstehen.

In der ersten Folge einer neuen Serie von die Investing ShowIan Lance erläutert gemeinsam mit Simon Lambert die Anlagephilosophie, die Temple Bar zu einer Rendite von 80 Prozent verholfen hat, seit er und Nick Purves Ende Oktober 2020 die Leitung übernommen haben.

Lance glaubt, dass diese Anlagestrategie noch viel zu bieten hat und erklärt, dass der britische Markt genauso unterbewertet sei wie im Jahr 2008.

Er gibt zu, dass das Duo von einem glücklichen Zeitpunkt profitierte, als es den Trust kurz vor Beginn der Covid-Impfstoff-Rallye übernahm. Dennoch betont er, dass ihr Value-Investing-Stil nicht nur darin bestehe, den Markt zu kaufen, sondern sich einzelne unterbewertete Unternehmen herauszupicken

Temple Bar sucht nach den „günstigsten Aktien mit den besten Aussichten“ und Lance erläutert, warum das knappe Portfolio von etwa 25 Unternehmen M&S, BP und den Royal-Mail-Eigentümer IDS umfasst.

Er erklärt auch die konträre Unterstützung von Temple Bar für den Autohersteller Stellantis – und warum er lieber das Konglomerat halten würde, zu dem Peugeot, Vauxhall, Fiat und Alfa gehören, als Tesla-Aktien.

Laut Lance heißt das aber nicht, dass Value-Investoren nicht in die Technologiewelt abwandern können.

Er beschreibt, wie er einst Microsoft-Aktien hielt, weil sie in die Value-Investing-Philosophie passten, und erörtert, ob es der Facebook-Muttergesellschaft Meta gelungen ist, diese Grenze zu erreichen, als der Aktienkurs im Jahr 2022 abstürzte.

Temple Bar Investment Trust

AIC-Sektor: UK Equity Income

Manager: Ian Lance und Nick Purves (seit Ende Oktober 2020)

Laufende Kosten: 0,54 %

Einjährige Gesamtrendite: 0,8 % gegenüber -0,6 % im AIC-Sektordurchschnitt

Dreijährige Gesamtrendite: 43,3 % gegenüber 23,2 % im AIC-Sektordurchschnitt

Dividendenrendite: 4,02 %

Aktienkursabschlag zum NAV: -5,55 %

Zahlen von AIC/Morningstar bis 29. Januar 2024



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